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Unternehmen “Weserübung”

Donnerstag, 4. Februar 2010
Deutsche Zerstörer während des Unternehmens „Weserübung“. Im Vordergrund sind Seeminen zu sehen

Deutsche Zerstörer während des Unternehmens „Weserübung“. Im Vordergrund sind Seeminen zu sehen

Seit der Jahreswende 1939/40 trat der norwegisch-schwedische Raum immer stärker ins Gesichtsfeld der Hauptgegner Deutschland und Großbritannien. Beide Seiten wußten, daß das über den norwegischen Hafen Narvik umgeschlagene hochwertige Erz aus Schweden für die deutsche Rüstung unverzichtbar war. Immerhin liefen 54 Prozent der schwedischen Erz-Ausfuhren nach Deutschland über Narvik, das über die Bahn leicht erreicht werden konnte und dessen Hafen im Winter eisfrei war. Das Oberkommando der Kriegsmarine wußte auch, welchen Gefahren der Erztransport entlang der rund 800 Seemeilen langen norwegischen Küsten ausgesetzt war. (weiterlesen…)