Unternehmen “Weserübung”

Deutsche Zerstörer während des Unternehmens „Weserübung“. Im Vordergrund sind Seeminen zu sehen

Deutsche Zerstörer während des Unternehmens „Weserübung“. Im Vordergrund sind Seeminen zu sehen

Seit der Jahreswende 1939/40 trat der norwegisch-schwedische Raum immer stärker ins Gesichtsfeld der Hauptgegner Deutschland und Großbritannien. Beide Seiten wußten, daß das über den norwegischen Hafen Narvik umgeschlagene hochwertige Erz aus Schweden für die deutsche Rüstung unverzichtbar war. Immerhin liefen 54 Prozent der schwedischen Erz-Ausfuhren nach Deutschland über Narvik, das über die Bahn leicht erreicht werden konnte und dessen Hafen im Winter eisfrei war. Das Oberkommando der Kriegsmarine wußte auch, welchen Gefahren der Erztransport entlang der rund 800 Seemeilen langen norwegischen Küsten ausgesetzt war.

Die deutsche Kriegsmarine war der britischen zahlen- und kräftemäßig unterlegen. So verfügte sie bei Kriegsbeginn nur über 57 U-Boote, wogegen Admiral Karl Dönitz, der Befehlshaber der U-Boote, 300 atlantikfähige Boote gefordert hatte, um den Tonnagekrieg gegen England erfolgreich führen zu können. Die deutsche Seekriegsleitung war daher an Norwegen doppelt interessiert: Neben der Sicherung der Erztransporte ging es um die Gewinnung von Seestützpunkten, um aus den Engen des Kattegat und Skagerrak auszubrechen und eine breite Basis für den Einsatz der Flotte gegen England zu gewinnen. Gleichzeitig fürchtete die Seekriegsleitung, daß britische Truppen früher oder später selbst in Norwegen landen würden.

Es war Großadmiral Erich Raeder, der am 12. Dezember 1939 bei Reichskanzler Adolf Hitler erreichte, daß dieser das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) anwies, eine Studie über die Inbesitznahme Norwegens zu erstellen. Am 5. Februar 1940 wurde der Sonderstab „Weserübung“ von General Jodl in seine Aufgabe eingewiesen, und am 1. März 1940 unterzeichnete Hitler die Weisung für „Fall Weserübung“. Die Vorbereitungen standen unter der Forderung, möglichst bald zu einem Eingreifen in Norwegen bereit zu sein, da ein Zuvorkommen Englands unbedingt verhindert werden mußte. Hand in Hand damit war die möglichst kampflose Besetzung Dänemarks („Weserübung Süd“) vorgesehen.

Ohne es zu wissen, befanden sich das OKW und die Marineführung in einem Wettlauf mit britisch-französischen Invasionsvorbereitungen. Obwohl der am 12. März 1940 beendete sowjetisch-finnische Winterkrieg England und Deutschland den Vorwand für eine Invasion in Norwegen genommen hatte, liefen die Vorbereitungen weiter. Raeder drängte auf baldige Durchführung des Unternehmens, da er den Zusammenstoß mit England für unvermeidlich hielt; die Marine könne die Konzentration der Transport- und Begleitschiffe nicht mehr lange beibehalten, und überdies sollte das noch trübe, nebelige Wetter ausgenutzt werden.

Reibereien um die Führung

Deutscherseits kam es zu Reibereien während der Vorbereitung, da das OKW das Unternehmen direkt leiten sollte, aber keinen dafür geeigneten Stab besaß, während Hermann Göring gegen die mangelnde Einbindung „seiner“ Luftwaffe protestierte; obendrein wurde das Oberkommando des Heeres (OKH) von den Planungen fast gänzlich ausgeschaltet, hatte aber acht Divisionen und eine Brigade für die Aktion abzustellen. Für Hitler bedeutete das Festsetzen in Norwegen und Dänemark den Auftakt für den entscheidenden Kampf gegen England, so daß er ein Unternehmen wagte, das auf Grund der eigenen Unterlegenheit und der britischen Seeherrschaft gegen alle Regeln der Seekriegsführung verstieß.

Auf der Gegenseite hatte die französische Regierung seit längerem auf eine gemeinsame Landung in Norwegen, vor allem bei Narvik, gedrängt, wobei man einen Hilferuf der Finnen, die im Kampf gegen die Sowjetunion standen, als Vorwand nehmen wollte, um endlich in Skandinavien Fuß zu fassen. Da dieser finnische Hilferuf aber nicht erfolgte, verweigerten Norwegen und Schweden die Erlaubnis zur Landung und zum Durchmarsch. Andererseits wollte sich Winston Churchill, der Erste Lord der Admiralität, mit einer gründlichen Verminung der norwegischen Küstengewässer begnügen. Er setzte aber am 29. März 1940 im britischen Kriegskabinett seine Absicht durch, Truppen für eine Landung in Norwegen einzuschiffen, um im Falle einer Invasion der Deutschen unverzüglich reagieren zu können. Am 6. April 1940 erhielt die britische Flotte den Befehl zur Verminung der Küstengewässer vor Narvik, den sie zwei Tage später ausführte.

Deutscherseits sollten die genannten neun Heeresverbände an 14 Stellen in Norwegen und Dänemark an Land gehen, während die Luftwaffe 878 Maschinen, darunter etwa 500 Transporter, 95 Jäger und Zerstörer sowie 240 Bomber und Stukas einsetzte. Der Marine fiel die schwierigste Aufgabe zu, nämlich die Truppen über See zu transportieren und außerdem gegen Angriffe zu schützen. Sie zog fast alle schweren Überwasserschiffe zusammen, darunter die Schlachtschiffe „Scharnhorst“ und „Gneisenau“, die Schweren Kreuzer ­„Blücher“, „Hipper“ und „Lützow“, dazu drei Leichte Kreuzer und 14 Zerstörer, während 31 U-Boote vor allem gegen feindliche Landungsversuche wirken sollten. Nachdem Hitler den 9. April als Angriffstag bestimmt hatte, liefen die Schiffe der Transportstaffel am 6. April aus, und am nächsten Tag stachen die schweren Einheiten unter Vizeadmiral Günther Lütjens samt den 14 Zerstörern, die für Narvik und Trondheim vorgesehen waren, von der Jade bei Wilhelmshaven in See.

Die Landung in Norwegen

Trotz des schlechten Wetters konnte die britische Luftaufklärung den Verband am 7. April erfassen, aber die noch am selben Tag aus der Bucht von Scapa Flow auslaufende „Home Fleet“ unter Admiral Ian Forbes verfehlte knapp den deutschen Flottenverband. Am 8. April erhielt das 1. Kreuzergeschwader, das im Firth of Forth lag, den Befehl, die an Bord befindlichen Truppen, die für eine Landung in Stavanger bestimmt waren, wieder auszuschiffen und sich mit der Home Fleet zu vereinigen. Forbes faßte den Entschluß, den Vorstoß nach Nordwesten abzubrechen und die im Skagerrak nach Norden laufenden deutschen Verbände anzugreifen.

In der Folge entwickelte sich eine Operation, in deren Verlauf es den deutschen Streitkräften zunächst um die Gewinnung von Landeköpfen, Häfen und Flugplätzen ging. Nachdem Lütjens den Eingang des Westfjords, der nach Narvik führte, erreicht hatte, entließ er zehn Zerstörer mit 2.000 Mann Landungstruppen. Die Zerstörer erzwangen am 9. April unter Kommodore Friedrich Bonte die Landung, worauf Narvik schnell in deutsche Hand fiel. Währenddessen war Lütjens südwestlich der Lofoten auf den britischen Schlachtkreuzer „Renown“ gestoßen, der den Westfjord hätte überwachen sollen. Nach kurzem Feuerwechsel erhielt die „Gneisenau“ zwei Treffer, worauf Lütjens das Gefecht abbrach und sich mit beiden Schlachtschiffen nach Süden absetzte.

Am frühen Morgen des 9. April lief die 2. Landungsgruppe um den Kreuzer „Hipper“ in den inneren Trondheimfjord ein und kämpfte eine norwegische Küstenbatterie nieder, worauf vier Zerstörer 1.700 Mann Truppen an Land setzten, die kampflos Trondheim besetzten. Weiter südlich drang die 3. Landungsgruppe in den Byfjord vor Bergen ein, wobei der Leichte Kreuzer „Königsberg“ und ein Schulschiff durch norwegische Küstenbatterien Treffer erhielten. Nach dem Eingreifen deutscher Bomber vollzog sich die Landung mit der anschließenden Besetzung Bergens durch 1.900 Mann ohne größeren Widerstand. Ähnlich erfolgreich verliefen die deutschen Landungen in Stavanger und Egersund. Demgegenüber stieß die 4. Landungsgruppe mit 1.100 Mann vor Kristiansand auf Widerstand; die alarmierten Norweger feuerten mit ihren Küstenbatterien auf die Angreifer, die erst an Land gehen konnten, nachdem Luftangriffe die Batterien zum Schweigen gebracht hatten.

Der Angriff auf Oslo und den Flugplatz Fornebu gestaltete sich höchst dramatisch. Die Landungsgruppe 5, die unter starkem Begleitschutz am frühen Morgen des 9. April in den Oslo-Fjord einlief, geriet in der Dröbak-Enge in das Feuer schwerer Küstenbatterien. Der Schwere Kreuzer „Blücher“ sank nach Torpedotreffern, während die „Lützow“ beschädigt wurde. Erst am nächsten Morgen konnten gelandete Einheiten die Dröbak-Enge in Besitz nehmen und das Einlaufen der Schiffe nach Oslo gewährleisten.

Deutscher Handstreich auf Fornebu

Der deutsche Handstreich auf Fornebu scheiterte zunächst. Die für die Luftlandung bestimmten Fallschirmjäger mußten wegen Nebels umkehren. Obwohl das X. Fliegerkorps, unter dessen Leitung die Operation stand, die Umkehr aller Transporter befohlen hatte, flog eine Transportgruppe weiter, da ihr Kommandeur den Befehl für eine Täuschung des Gegners hielt. Während deutsche Me-110-Zerstörer die Verteidiger des Flugplatzes niederhielten, landeten die Transporter, worauf die Norweger den Widerstand einstellten.

Am Abend des 9. April waren aus deutscher Sicht fast alle gesetzten Ziele erreicht. Doch die norwegische Regierung hatte bereits die Mobilmachung angeordnet und setzte den Widerstand fort. Die norwegische Regierung und das Königshaus verließen Oslo, und der König lehnte es ab, den von Hitler favorisierten Politiker Vidkun Quisling zum neuen Regierungschef zu ernennen. Eine Verständigung mit den norwegischen Behörden scheiterte somit. Die Deutschen mußten also nicht nur mit den sechs regulären norwegischen Divisionen, sondern mit weiteren Aufgeboten rechnen.

Jetzt erst begann der wirkliche Kampf um die Besetzung Norwegens. Während die beiden Schlachtschiffe und der Kreuzer „Hipper“ unbehelligt in den Heimathafen zurückkehrten, wurden die vor Narvik verbliebenen zehn Zerstörer von den Briten überrascht. Nach tapferer Gegenwehr gingen alle deutschen Zerstörer bis zum 13. April verloren, wobei Kommodore Friedrich Bonte fiel. Die geretteten Besatzungen, etwa 2.500 Mann stark, verstärkten die Gebirgstruppen unter Generalmajor Eduard Dietl in Narvik.

In der Folge erlitten die deutschen Kriegsschiffe empfindliche Verluste, vor allem auf dem Rückmarsch. Zwölf britische U-Boote lauerten im Skagerrak auf ihre Gegner. Der Leichte Kreuzer „Karlsruhe“ wurde nach dem Auslaufen aus Kristiansand am Abend des 9. April durch einen Torpedotreffer so schwer beschädigt, daß man ihn aufgab und versenkte. Der Kreuzer „Königsberg“ sank am 10. April nach Bombentreffern im Hafen von Bergen. Am 11. April torpedierte ein britisches U-Boot den Schweren Kreuzer „Lützow“ auf dem Rückmarsch nach Kiel, so daß das Schiff abgeschleppt werden mußte und für Monate ausfiel. Zudem gingen zwölf deutsche Transportschiffe und drei Tanker verloren. Dennoch setzten Marine und Luftwaffe die Verstärkung und Versorgung der in ­Norwegen kämpfenden Truppen fort. Handels- und ­Küstenschiffe transportierten bis zum 15. Juni knapp 108.000 Mann und 101.000 Tonnen Nachschubgüter, während auf dem Luftweg 29.000 Mann und fast 2.400 Tonnen Güter überführt wurden.

Besetzung Dänemarks

Die Besetzung Dänemarks vollzog sich, ohne auf nennenswerten militärischen Widerstand zu stoßen. Während deutsche Heeresverbände am frühen Morgen des 9. April in Jütland eindrangen, sprangen Fallschirmjäger über Aalborg ab und nahmen gemeinsam mit Infanteristen die dortigen Flugplätze ein. Auch an den übrigen Stellen gelangen die Landungen, ohne auf Widerstand zu stoßen. Eine Kompanie Fallschirmjäger eroberte die wichtige Storströmsbrücke, die die Insel Falster mit der Insel Seeland verbindet. Die für Kopenhagen bestimmten deutschen Truppen wurden an Land gesetzt und besetzten auf Anhieb die Zitadelle. Angesichts dieser Erfolge beugte sich die dänische Regierung unter Protest dem deutschen Ultimatum, und der König befahl, den Widerstand gegen die Deutschen einzustellen.

Das britische Kriegskabinett war entschlossen, dem deutschen Angriff entgegenzutreten und Norwegen nicht aufzugeben. Schon am 11. April lief der erste Geleitzug unter dem Schutz des Schlachtschiffs „Valiant“ und neun Zerstörern aus, der britische Truppen für die Rückeroberung Narviks transportierte. Churchill entwickelte den Plan zur Operation „Hammer“, die nach der Landung in Namsos und Andalsnes zur Rückgewinnung der wichtigen Stadt Trondheim führen und damit die deutschen Truppen im Süden des Landes von denen im Norden trennen sollte. Am 15. und 18. April gingen 12.000 Briten und Franzosen in Namsos und Andalsnes an Land, von wo sie in Richtung Gudbransdal vorrückten. Doch nachdem deutsche Verbände nach mühsamem Vormarsch am 30. April die Verbindung zwischen Oslo und Trondheim hergestellt hatten, räumte der Gegner, der arg unter Nachschubschwierigkeiten litt, am 2. und 3. Mai seine Landeköpfe. Von nun an stand der Kampf um Narvik im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.

Schon vor den Landungen der Alliierten in Mittelnorwegen war in Berlin eine ernste Führungskrise ausgebrochen. Da Hitler die Lage bei Narvik für aussichtslos hielt, wollte er die Kampfgruppe Dietl über die Berge nach Süden durchbrechen lassen. Die Nervosität in Berlin stieg nach den Landungen der Alliierten bei Namsos und Andalsnes und flaute erst ab, nachdem sich die durch das Gudbransdal vorrückende deutsche 196. Infanteriedivision mit den bei Trondheim stehenden Kräften vereinigt hatte.

Vor Narvik entbrannte der Kampf erst später. Generalmajor Joseph Mackesy, der Kommandeur der 49. britischen Division, errichtete einen Stützpunkt in Harstad und wartete, bis ein französischer Verband, Teile der Fremdenlegion und eine polnische Brigade eingetroffen waren. Nach der Landung der Alliierten, die nun 24.500 Mann zählten, nördlich und südlich von Narvik am 28. April mußte sich Dietl zurückziehen, konnte aber die Stadt unter größter Anstrengung einen Monat lang halten. Doch am 28. Mai mußte die Kampfgruppe Dietl den Rückzug auf die schwedische Grenze antreten, während die deutschen Entsatztruppen, die am 1. Juni Bodö erreichten, noch immer 150 Kilometer entfernt standen.

Marineoperation „Juno“

Die Marineoperation „Juno“, die am 4. Juni unter Einsatz der Schlachtschiffe „Scharnhorst“ und „Gneisenau“ begann, hätte Dietl Entlastung bringen sollen. Doch am 10. Mai hatte das Deutsche Reich seinen Frankreichfeldzug begonnen, und die Alliierten hatten inzwischen angesichts der überragenden Erfolge der Deutschen in Belgien und Frankreich beschlossen, sich auf den dortigen Kriegsschauplatz zu konzentrieren, Narvik zu räumen und den Rückzug anzutreten. Am 8. Juni gingen die Nachhuten in Harstad an Bord, und als Norwegens König Håkon VII. tags darauf die Einstellung des Widerstandes befahl, endete der Kampf um Norwegen.

Die deutsche Seekriegsleitung gab sich aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Da man annahm, daß der Krieg mit dem bevorstehenden Sieg in Westeuropa entschieden wäre, wollte die Kriegsmarine nicht hinter den Leistungen von Heer und Luftwaffe zurückstehen. Im Rahmen der Operation „Juno“ wollte der optimistische Raeder vor allem mit den Schlachtschiffen bei den Lofoten, im Westfjord, vor Narvik, im Nordatlantik, vor den Shetlands und Faröern möglichst viel Aktivität entfalten, obwohl kein sinnvolles Operationsziel winkte. Es gelang zwar Flottenchef Admiral Wilhelm Marschall am 8. Juni, den britischen Flugzeugträger „Glourious“ und zwei Zerstörer zu versenken, doch erlitt die „Scharnhorst“ einen Torpedotreffer und mußte den Rückmarsch antreten. Da in der Folge auch die „Gneisenau“ von einem britischen U-Boot torpediert wurde, waren fast alle schweren Einheiten zur großen Enttäuschung der deutschen Seekriegsleitung außer Gefecht gesetzt. Eine weitere Krise war bei den U-Booten eingetreten, nachdem sich die Magnetzünder der Torpedos zumeist als Versager erwiesen hatten. Zahlreiche deutsche Torpedoangriffe auf britische Schlachtschiffe, Kreuzer und andere Schiffe schlugen daher fehl.

Obwohl die deutsche Besetzung von Norwegen und Dänemark einen großen Erfolg der Wehrmacht darstellte, waren die Nachteile nicht zu übersehen. Eine zerklüftete, rund 2.000 Kilometer lange Küstenlinie, die bis zum Nordkap reichte, mußte gesichert werden; man hatte es mit einer Bevölkerung zu tun, die kaum Bereitschaft zur Kooperation zeigte; doch der größte Nachteil lag wahrscheinlich darin, daß die deutschen Zerstörer enorme Verluste erlitten hatten und die beiden Schlachtschiffe für längere Zeit ausfielen. Gerade dieser Umstand sollte wenige Monate später bei der Vorbereitung einer Landung in England eine wesentliche Rolle spielen.

Dr. Heinz Magenheimer

Verladung von Material und Proviant für einen deutschen Zerstörer

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Die Feldzüge

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